Sie nennt sich Celeste. Niemand weiss, wer sie wirklich ist. Aber sie kennt die Geheimnisse der mächtigsten Männer Manhattans. 

Ihre Deals. 

Ihre Lügen. 

Ihre verbotenen Affären. 

Und sie hat beschlossen, sie alle ans Licht zu zerren. 

Eine Kolumne nach der anderen. 

Werte Leser,

man sagt ja, New York sei die Stadt, die niemals schläft.
Welch interessante Untertreibung, denn in dieser Stadt schläft offensichtlich jeder mit jedem.
Manhattan schläft nicht, weil die Anzugträger in den Chef-Etagen mit viel zu viel Lügen beschäftigt sind. Oder mit ihren millionenschweren Deals.
Oder mit Küssen, die niemand sehen soll.
Selbst vor falschen Ehen machen sie keinen Halt.
Sie schließen sie ab wie ein Geschäft und angeln sich eine Gattin für ein High Society Dinner.
Ich habe sie beobachtet, die selbsternannten Könige in ihren Palästen aus Stahl und Glas. Wie sie in ihren Türmen thronen und auf uns einfache Leute hinabsehen. Wie sie über das gemeine Volk herrschen, das ihre Gehälter zahlt und ihre Egos füttert.
Sie tragen Masken aus Samt und Seide, der Maßanzug ist ihre Rüstung, die sie nicht einmal im Schlafzimmer ablegen.
Manche von ihnen nennen sich Visionäre, Philantropen oder Gentlemen.
Aber ich nenne sie: Betrüger.
Oh, hört ihr es schon? Das empörte Luftschnappen in den Vorstandsetagen?
Wer ist diese Celeste? Woher nimmt sie ihr Wissen? Das Recht, unsere Geheimnisse auszuplaudern?
Das Recht, meine Herren, gaben sie mir. Indem sie mir in einer einzigen Nacht mehr von sich preis gegeben haben, als ihr wolltet. Ihr habt mir gezeigt, wie man dieses Spiel spielt.
Und jetzt spiele ich mit.
Aber keine Sorge. Ich werde eure Geheimnisse nicht auf einmal ausplaudern. Wo bliebe denn da der Spaß? Stattdessen serviere ich euch sie Stück für Stück, wie ein exquisites Menü aus Verrat und Täuschung.
Für heute habe ich einen kleinen Gruß an jene, die glaube, sich hinter einer undurchdringlichen Maske zu verbergen:
Ich sehe euch. 
Ich sehe den Selfmade-König im Empire State Building, dessen Verlobung so plötzlich kam. Nur merkwürdig, dass niemand diese reizende Brünette je zuvor an seiner Seite gesehen hat. Ich sehe den Eisprinzen, der behauptet, kein Herz zu besitzen und doch wurde er mit einer gewissen Geschäftsfrau aus Boston gesichtet. Im selben Restaurant am gleichen Tisch. Wie … skandalös. Ich sehe die Braut im weißen Kleid, die in einer schäbigen Strandbar Trost suchte – und mit einem anderen Mann in Richtung Süden verschwand. Ich sehe das virale Foto eines gewissen CEO mit einer Frau im Papageienkleid. Die Presse nennt es ein Missverständnis. Ich nenne es den Anfang einer Geschichte.
Manhattan, ich bin gekommen, um eure Geheimnisse ans Licht zu zerren.
Und ich werde bleiben, bis ich sie alle enthüllt habe.
Bald.

Bereit für die Wahrheit?

Dann trag dich ein – wenn du dich traust.

Als kleines Willkommensgeschenk erhältst du meine Geschichte. Eine Nacht. Ein Mann ohne Namen. Und der Moment, der mich zur gefürchtetsten Kolumnistin dieser Stadt machte.

Alle zwei Wochen werde ich dir zuflüstern, was hinter den verschlossenen Türen der Chefetagen wirklich passiert. Deals. Lügen. Verbotene Leidenschaft.

Du willst wieder aussteigen? Jederzeit. Ich halte niemanden fest – das unterscheidet mich von den Männern, über die ich schreibe.

Probleme? Meine Vertraute Kitty erreichst du unter kitty@kitty-harper.de.

Celeste

Und nun noch etwas Allgemeines: Celeste schreibt dir furchtbar gern. Hier kannst du die Datenschutzerklärung lesen. Celeste und Kitty versprechen, äußerst sorgfältig mit deiner Email-Adresse umzugehen, sie niemals weiterzugeben und dir nur im Rahmen der Kolumne „Manhattan Skandal“ zu schreiben. Es sei denn natürlich, du möchtest dich für Kittys Newsletter „Vorsicht, heiß“ anmelden. Dann darfst du das gerne tun.

Solltest du keine Bestätigungsemail bekommen, schreibe Kitty einfach an kitty@kitty-harper.de. Wir finden eine Lösung. 😀